Ja, beides ist möglich. Manche Angehörige nutzen die Ateliertage als Zeit für sich, das ist ausdrücklich in Ordnung. Andere bleiben und arbeiten mit. Das ist oft der wertvollere Weg: Man erlebt den eigenen Vater oder die eigene Mutter für ein paar Stunden nicht als Erkrankte, sondern als jemanden, der etwas macht. Diese Normalität verändert den Blick, auch über den Ateliertag hinaus.