Nach der Diagnose ist der wichtigste Schritt meistens nicht die Pflege, sondern der Alltag. Was tut ihm gut, was kann er weiterhin, wo bleibt er unter Menschen? Wer früh etwas findet, das Freude macht, gewinnt Zeit und Stabilität. Sinnvoll ist ein Beratungsgespräch bei einem Pflegestützpunkt und parallel die Suche nach einem Angebot, das nicht defizitorientiert ist. Raum-D in Düsseldorf ist ein solches Angebot: ein Kunstatelier, keine Einrichtung.